“Heute kennt man von allem den Preis,
von nichts den Wert.

Oscar Wilde

So berechnen sich die Kosten Ihrer Behandlung

Als Heilpraktiker arbeite ich nicht im Delegationsverfahren – daher benötigen Sie für die Behandlung durch mich keine Überweisung von Ihrem Arzt.

In jedem Fall ist anzuraten, vor Beginn einer Behandlung Kontakt zur jeweiligen Krankenkasse aufzunehmen und die Frage der Kostenübernahme zu klären.

Heben Sie auch nicht erstattete Rechnungen auf. Sie können als besondere Aufwendung bei der Steuer berücksichtigt werden.

Gesetzlich Versicherte
Patienten mit privater Vollversicherung
Patienten mit Zusatzversicherung
Patienten mit Beihilfe
Patienten mit Beihilfe
Gesetzlich Versicherte

Ich rechne grundsätzlich nach dem Höchstsatz des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH) ab.

Für gesetzlich versicherte Patienten ohne private Erstattungsmöglichkeit beschränke ich allerdings die Kosten eines Behandlungstermins (bis zu eine Stunde Dauer) auf eine Pauschale von 120 Euro. Sie erhalten eine Rechnung, die Sie innerhalb von 30 Tagen begleichen können. Bitte beachten Sie unabhängig von den Werbeaussagen Ihrer gesetzlichen Versicherung: die Kosten meiner Behandlung werden unter keinen Umständen von den gesetzlichen Kassen übernommen.

Dies gilt aus verschiedenen Gründen speziell auch in den Fällen, in denen eine gesetzliche Krankenversicherung die Osteopathie als Satzungsleistung anbietet – diese werden bei der Behandlung durch mich nicht übernommen.

Patienten mit privater Vollversicherung

Für Patienten in der privaten Vollversicherung orientieren sich die Kosten der Behandlung an dem Höchstsatz des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH). Die Kosten der Behandlung richten sich auch hier nicht nach dem zeitlichen Aufwand, sondern hängen von Umfang und Komplexität der Behandlung und der durchgeführten Behandlungsmaßnahmen ab. Erfahrungsgemäß liegt hier der Preis für eine Sitzung zwischen 120 und rund 230 Euro. Dies erklärt sich aus dem seit 1981 unverändert gültigen Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker.

Private Versicherungen erstatten die Leistungen des GebüH und des sogenannten Hufelandverzeichnisses in Abhängigkeit vom gewählten Vertrag. Hier gibt es aber auch Ausnahmen: bitte informieren Sie sich vor Beginn einer Behandlung bei Ihrer Krankenkasse, ob Heilpraktikerleistungen evtl. ausgeschlossen sind oder Leistungen beschränkt werden.

Patienten mit Zusatzversicherung

Für gesetzlich versicherte Patienten, die eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker haben, orientieren sich die Kosten der Behandlung an dem Höchstsatz des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH). Die Kosten der Behandlung richten sich daher nicht nach dem zeitlichen Aufwand, sondern hängen von Umfang und Komplexität der Behandlung und der durchgeführten Behandlungsmaßnahmen ab. Erfahrungsgemäß liegt der Preis für eine Sitzung zwischen 90 und rund 230 Euro, wobei ich nach Möglichkeit versuche, innerhalb eines Rahmens von ca. 120 Euro pro Sitzung zu bleiben.

Zusatzversicherungen für Heilpraktiker übernehmen die Behandlungskosten in der Regel zu einem gewissen Prozentsatz und bis zu einem jährlichen Höchstbetrag. Bitte informieren Sie sich vor Beginn einer Behandlung bei Ihrer Krankenkasse über die genaue Höhe einer möglichen Erstattung und auch darüber, welche Leistungen übernommen werden. Je nach Tarif müssen Sie mit einer Eigenbeteiligung rechnen. Hier ist es für Sie insbesondere wichtig zu wissen, nach welchem Satz (Mindest-, Regel- oder Höchstsatz) des GebüH erstattet wird.

Patienten mit Beihilfe

Für beihilfeberechtigte Patienten (also Beamte des Bundeslandes Bayern, einige Angestellte im öffentlichen Dienst, nicht aber Soldaten) orientieren sich die Kosten der Behandlung an dem Höchstsatz des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH). Die Kosten der Behandlung richten Sich in diesen Fällen nicht nach dem zeitlichen Aufwand, sondern hängen von Umfang und Komplexität der Behandlung und der durchgeführten Behandlungsmaßnahmen ab. Erfahrungsgemäß liegt der Preis für eine Sitzung zwischen 90 und rund 230 Euro.

Die Beihilfe übernimmt die Kosten für Beamte für die meisten Leistungen in voller Höhe, für Angestellte im öffentlichen Dienst entsprechend dem abgeschlossenen Tarif. Sie erhalten eine Rechnung nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH), die Sie anschließend einreichen können.

Patienten mit Beihilfe

Für beihilfeberechtigte Patienten (also Beamte des Bundeslandes Bayern, einige Angestellte im öffentlichen Dienst, nicht aber Soldaten) orientieren sich die Kosten der Behandlung an dem Höchstsatz des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH). Die Kosten der Behandlung richten Sich in diesen Fällen nicht nach dem zeitlichen Aufwand, sondern hängen von Umfang und Komplexität der Behandlung und der durchgeführten Behandlungsmaßnahmen ab. Erfahrungsgemäß liegt der Preis für eine Sitzung zwischen 90 und rund 230 Euro.

Die Beihilfe übernimmt die Kosten für Beamte für die meisten Leistungen in voller Höhe, für Angestellte im öffentlichen Dienst entsprechend dem abgeschlossenen Tarif. Sie erhalten eine Rechnung nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH), die Sie anschließend einreichen können.

Als Heilpraktiker arbeite ich nicht im Delegationsverfahren – daher benötigen Sie für die Behandlung durch mich keine Überweisung von Ihrem Arzt.

In jedem Fall ist anzuraten, vor Beginn einer Behandlung Kontakt zur jeweiligen Krankenkasse aufzunehmen und die Frage der Kostenübernahme zu klären.

Heben Sie auch nicht erstattete Rechnungen auf. Sie können als besondere Aufwendung bei der Steuer berücksichtigt werden.

Gesetzlich Versicherte
Private Vollversicherung
Patienten mit Zusatzversicherung
Patienten mit Beihilfe
Gesetzlich Versicherte

Ich rechne grundsätzlich nach dem Höchstsatz des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH) ab.

Für gesetzlich versicherte Patienten ohne private Erstattungsmöglichkeit beschränke ich allerdings die Kosten eines Behandlungstermins (bis zu eine Stunde Dauer) auf eine Pauschale von 120 Euro. Sie erhalten eine Rechnung, die Sie innerhalb von 30 Tagen begleichen können. Bitte beachten Sie unabhängig von den Werbeaussagen Ihrer gesetzlichen Versicherung: die Kosten meiner Behandlung werden unter keinen Umständen von den gesetzlichen Kassen übernommen.

Dies gilt aus verschiedenen Gründen speziell auch in den Fällen, in denen eine gesetzliche Krankenversicherung die Osteopathie als Satzungsleistung anbietet – diese werden bei der Behandlung durch mich nicht übernommen.

Private Vollversicherung

Für Patienten in der privaten Vollversicherung orientieren sich die Kosten der Behandlung an dem Höchstsatz des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH). Die Kosten der Behandlung richten sich auch hier nicht nach dem zeitlichen Aufwand, sondern hängen von Umfang und Komplexität der Behandlung und der durchgeführten Behandlungsmaßnahmen ab. Erfahrungsgemäß liegt hier der Preis für eine Sitzung zwischen 120 und rund 230 Euro. Dies erklärt sich aus dem seit 1981 unverändert gültigen Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker.

Private Versicherungen erstatten die Leistungen des GebüH und des sogenannten Hufelandverzeichnisses in Abhängigkeit vom gewählten Vertrag. Hier gibt es aber auch Ausnahmen: bitte informieren Sie sich vor Beginn einer Behandlung bei Ihrer Krankenkasse, ob Heilpraktikerleistungen evtl. ausgeschlossen sind oder Leistungen beschränkt werden.

Patienten mit Zusatzversicherung

Für gesetzlich versicherte Patienten, die eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker haben, orientieren sich die Kosten der Behandlung an dem Höchstsatz des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH). Die Kosten der Behandlung richten sich daher nicht nach dem zeitlichen Aufwand, sondern hängen von Umfang und Komplexität der Behandlung und der durchgeführten Behandlungsmaßnahmen ab. Erfahrungsgemäß liegt der Preis für eine Sitzung zwischen 90 und rund 230 Euro, wobei ich nach Möglichkeit versuche, innerhalb eines Rahmens von ca. 120 Euro pro Sitzung zu bleiben.

Zusatzversicherungen für Heilpraktiker übernehmen die Behandlungskosten in der Regel zu einem gewissen Prozentsatz und bis zu einem jährlichen Höchstbetrag. Bitte informieren Sie sich vor Beginn einer Behandlung bei Ihrer Krankenkasse über die genaue Höhe einer möglichen Erstattung und auch darüber, welche Leistungen übernommen werden. Je nach Tarif müssen Sie mit einer Eigenbeteiligung rechnen. Hier ist es für Sie insbesondere wichtig zu wissen, nach welchem Satz (Mindest-, Regel- oder Höchstsatz) des GebüH erstattet wird.

Patienten mit Beihilfe

Für beihilfeberechtigte Patienten (also Beamte des Bundeslandes Bayern, einige Angestellte im öffentlichen Dienst, nicht aber Soldaten) orientieren sich die Kosten der Behandlung an dem Höchstsatz des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH). Die Kosten der Behandlung richten Sich in diesen Fällen nicht nach dem zeitlichen Aufwand, sondern hängen von Umfang und Komplexität der Behandlung und der durchgeführten Behandlungsmaßnahmen ab. Erfahrungsgemäß liegt der Preis für eine Sitzung zwischen 90 und rund 230 Euro.

Die Beihilfe übernimmt die Kosten für Beamte für die meisten Leistungen in voller Höhe, für Angestellte im öffentlichen Dienst entsprechend dem abgeschlossenen Tarif. Sie erhalten eine Rechnung nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH), die Sie anschließend einreichen können.

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